Ausstellungen 2018

Never Memorize Poems in Landscape Leeway

07.12.2018 - 12.01.2019

Bild zur Ausstellung „Never Memorize Poems in Landscape Leeway“

Constanze Fischbeck, Abraham Oghobase, Discoteca Flaming Star

Das deutsch-nigerianische Kunstprojekt erforscht wechselseitige Zusammenhänge zwischen Bergbaufolgelandschaften, dem Aufstellen von Denkmälern und Strategien von kollektivem Gedächtnis in Form von visuellem, musikalischem und oralem Erzählen. Wie verändern Ortstransformationen die Narrationen, die den Raum konstituieren? Wie verändern sich Vorstellungen von „Natur“ und „Landschaft“ im Zuge solcher Transformationen?


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I see myself standing at the deck of a ship ...

19.10.2018 - 24.11.2018

Bild zur Ausstellung „I see myself standing at the deck of a ship ...“

Penelope Wehrli

Für ihre „Raumpartituren“ verlässt die Szenografin Penelope Wehrli die herkömmlichen Theaterräume und experimentiert mit vielfältigen performativen Modulen, den Räumen der Galerie Nord sowie der Anwesenheit der Besucher*innen. Sie choreografiert überlagernde Raumerlebnisse aus Bildbewegungen, Spiegelungen, Sprache, Texten und Klängen als räumliche Partituren.


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No War No Vietnam

24.08.2018 - 06.10.2018

Bild zur Ausstellung „No War No Vietnam“

Mary Bauermeister, Thomas Billhardt, KP Brehmer, Đinh Q. Lê, Harun Farocki, Robert Filliou, Sarah Haffner, John Heartfield, Jürgen Holtfreter, Wolf Kahlen, Lê Brothers, Bjørn Melhus, Arwed Messmer, Siegfried Neuenhausen, Nguyễn Hoàng Giang, Nguyễn Mạnh Hùng, Nguyễn Phương Linh, Nguyễn Trinh Thi, Oanh Phi Phi, Veronika Radulovic, Martha Rosler, Klaus Staeck, Sung Tiêu, Trương Tân, Trương Thiện, Günther Uecker, Ernst Volland, Wolf Vostell, Berthold Hörbelt & Wolfgang Winter, Jan Zabeil, Günter Zint

Ausgehend von der Bedeutung des „Vietnam-Krieges“ für die 68er Bewegung stellt dieses Ausstellungsprojekt erstmalig künstlerische Antikriegspositionen der 60er-Jahre in Form von Photomontagen, Videos, Malerei, Fotografien und Originaldokumenten aktuelle Kunst aus Vietnam gegenüber.


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Stadt als Ornament

04.07.2018 - 11.08.2018

Bild zur Ausstellung „Stadt als Ornament“

Juliane Duda, Tatjana Fell, Jörn Gerstenberg, Fernando Niño-Sánchez, Mariel Poppe, Inken Reinert, Birgit Schlieps, Sencer Vardarman, Gabriele Worgitzki

Die Ausstellung „Stadt als Ornament“ versammelt neun Positionen zeitgenössischer Kunst mit breitem medialem Spektrum, die die Stadt als Phänomen sozialer Interaktion erkunden. Sie verhandeln die spezifischen Muster und Verflechtungen historischer, kultureller, politischer und sozialer Ereignisse und Diskurse im urbanen Raum.


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Watch Your Bubble!

Ausstellung über Grenzen, Mannigfaltigkeit und Erweiterungen

09.05.2018 - 23.06.2018

Bild zur Ausstellung „Watch Your Bubble!“

Kim Albrecht, Albert Barbu, Marisa Benjamim, Rachel Bernstein, Valentina Berthelon, Marta Dell’Angelo, Magali Desbazeille, Andrés Galeano, Muriel Gallardo, Thorsten Goldberg, Julia Krahn, PSJM, Casey Reas, Aiko Tezuka, Tomoyuki Ueno

Die interdisziplinäre Kunstausstellung und Konferenz Watch Your Bubble! befasst sich mit Blasen als Wissensformationen und Metaphoriken für Phänomene der Selbstidentität auf individueller und sozialer Ebene.


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Waldarbeiten

16.03.2018 - 28.04.2018

Bild zur Ausstellung „Waldarbeiten“

Nanne Meyer, Beate Spalthoff, Andrea Zaumseil, Francis Zeischegg

Francis Zeischegg, Nanne Meyer, Andrea Zaumseil und Beate Spalthoff widmen sich in dieser Gruppenausstellung auf je spezifische Weise und mit vielschichtigen Ansätzen dem Phänomen Wald. In ihren Installationen, Zeichnungen und plastischen Arbeiten kartieren die Künstlerinnen den Wald voller Mythen und Träume, verstehen ihn als Revier, Dach und Heimstatt, reflektieren zwielichtige Eindrücke zwischen Hinterhalt und Rückzugsort für Grenzgänger und Wilderer und betrachten ihn als letztes Refugium der Natur.


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dark days in paradise

26.01.2018 - 03.03.2018

Bild zur Ausstellung „dark days in paradise“

Elisabeth Masé, Dietrich Walther

Mit Elisabeth Masé und Dietrich Walther sind in der Ausstellung „dark days in paradise“ zwei künstlerische Positionen vertreten, deren rätselhafte und eindringliche Arbeiten aus dem Persönlichsten heraus grundsätzliche Fragen formulieren und deren Bildsprachen Formen für Subkutanes finden. Sie thematisieren ein Unbehagen, das die oftmals sorgsam aufrecht erhaltenen Konstruktionen unserer Vorstellungen von Glück, Kindheit, Familie, Sicherheit und gesellschaftlicher Zugehörigkeit ins Wanken bringt.


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